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Nachhaltige Unternehmen Extrafinanzielle Faktoren Investmentansatz
       
  Extrafinanzielle Faktoren beeinflussen die Unternehmensperformance

Extrafinanzielle Faktoren (EFIs) sind fundamentale Faktoren, die das Potenzial haben, die finanzielle Entwicklung und die öffentliche materielle Wahrnehmung eines Unternehmens zu beeinflussen. Extrafinanzielle Faktoren sind jedoch in der Regel nicht Teil einer traditionellen Finanzanalyse.

EFIs erfüllen in der Regel einen oder mehrere der unten aufgeführten Punkte:


  • 1. Sie sind eher qualitativer Natur und nicht direkt quantifizierbar (z.B. Grundsätze der Unternehmensführung, Immaterielle Vermögenswerte)
  • 2. Sie beschäftigen sich mit externen Faktoren, die durch Marktmechanismen nicht abgedeckt werden (z.B. Umweltverschmutzung)
  • 3. Sie konzentrieren sich auf die erweiterte Wertschöpfungskette (z.B. auf Zulieferer, Produkte und Services)
  • 4. Sie sind im Fokus des öffentlichen Interesses (z.B. Genetisch veränderte Organismen)
  • 5. Sie haben einen mittel- bis langfristigen Horizont (Treibhauseffekt)
  • 6. Die gesetzlichen Rahmenbedingungen werden straffer (z.B. CO2 Emissionen)

Unternehmenswert= Finanzielle Werttreiber+ Extrafinanzielle Wertreiber

Eine Analyse extrafinanzieller Faktoren ist relevanter Bestandteil eines Nachhaltigkeits- Investmentprozesses und wird zusätzlich zur traditionellen Finanzanalyse eines Unternehmens durchgeführt und in letztere integriert.

Zahlreiche fundierte Studien quantifizieren eindrucksvoll, dass mit dem effizienten Management extrafinanzieller Faktoren Alpha (Mehrwert) generiert werden kann.

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» Lesen Sie die Ergebnisse der UNEP Financial Initiative Studie

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